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POLiZEi NRW

Einsätze & Meldungen

 POLIZEI NRW 

 ↛  Sicherheitslage EM 24

Es gibt keine konkreten Anschlagspläne, erklärt Innenminister Reul. Dennoch mahnt er zur Vorsicht. Während der Europameisterschaft gilt für alle Polizisten in NRW eine Urlaubssperre. (26.05.2024)

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 ↛  DU I Demo Verbot

Eine Privatperson hatte für Samstag (25. Mai) eine pro-palästinensische Demonstration für den Innenstadtbereich angemeldet. Aufgrund vorliegender Erkenntnisse musste die Polizei Duisburg davon ausgehen, dass die Durchführung der Versammlung den organisatorischen Zusammenhalt der durch Verfügung des Ministeriums des Innern des Landes  NRW vom 18. März 2024 verbotenen Vereinigung "Palästina Solidarität Duisburg" (PSDU) aufrechterhalten, zumindest aber unterstützen würde. Weil durch die Durchführung der geplanten Versammlung die öffentliche Sicherheit unmittelbar gefährdet wäre und die Gefahr nicht anderweitig abgewehrt werden kann, hat die Polizei Duisburg die zuvor genannte Versammlung verboten. Gegen dieses Verbot hat die Anmelderin beim zuständigen Verwaltungsgericht Düsseldorf per Eilantrag Einspruch eingelegt. Das Verwaltungsgericht wies den Eilantrag ab und bestätigte somit Entscheidung der Polizei Duisburg die Versammlung zu verbieten. In den sozialen Medien wird derzeit für eine Teilnahme an eben dieser verbotenen Versammlung aufgerufen. Die Polizei Duisburg appelliert daher an den Personenkreis, der dieses Vorhaben in Erwägung zieht: Sowohl die Teilnahme an einer verbotenen Versammlung als auch Aufrufe zur Teilnahme an einer verbotenen Versammlung sind strafbewehrt und werden von der Polizei konsequent verfolgt. Überdenken Sie Ihre Entscheidung, denn die Polizei wird keine verbotene Versammlung im Stadtgebiet tolerieren und konsequent einschreiten. (25.05.2024)

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 ↛  DU I Mobile Kameras in Hamborn

In Duisburg-Hamborn wird der Altmarkt jetzt wieder über mobile Kamera-Anlagen überwacht. An zwei Stellen wurden sie installiert. Erstmalig waren sie nach der Schießerei vor zwei Jahren dort aufgestellt worden. Auch zuletzt kam es auf dem Hamborner Altmarkt aber immer wieder zu Straftaten. Das Überwachungssystem soll zunächst bis Anfang Juli bleiben. Die Polizei möchte damit auch das Sicherheitsgefühl stärken. Die Videos werden von geschulten Mitarbeitern ausgewertet und in der Regel nach zwei Wochen  automatisch gelöscht. Bei den Anlagen handelt sich um zwei Anhänger mit ausfahrbarem Teleskop-Kamerasystem. Das ist bis auf eine Höhe von fünf Metern ausfahrbar und verfügt über sechs Kameras. Zwei Kameras sind sogenannte Sicherungskameras. Sie filmen dauerhaft den unteren Bereich des  Anhängers, um Vandalismus zu verhindern. Sollte der Anhänger beschädigt  werden, gibt es ein akustisches und optisches Alarmsignal und die Polizei wird verständigt. (22.05.2024)

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 ↛  MO I Brandstiftung

Wegen Brandstiftung und schweren Raubs sucht die Polizei einen Mann aus Moers. Der 39-Jährige soll am Montag (20. Juni) im Eingangsbereich des Wohnhauses seiner ehemaligen Lebensgefährtin an der Neckarstraße in Moers Benzin entzündet haben, berichtete die Polizei. Das Feuer griff auf das gesamte Wohnhaus über. Zum Glück befanden sich keine Personen in dem Haus. Im Anschluss flüchtete der 39-Jährige mit einem Fahrrad in nördliche Richtung, so die Polizei weiter. Er wird weiterhin verdächtigt, gegen 19.10 Uhr am Eurotec-Ring in Moers unter Vorhalt eines Messers und Einsatz von Reizgas ein Fahrzeug entwendet zu haben. Dabei wurde der Fahrzeughalter leicht verletzt. Die  Polizei leitete eine Fahndung zur Ergreifung des 39-Jährigen ein, sie blieb bisher erfolglos. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Taten, sowie die Fahndungsmaßnahmen der Polizei dauern an. (21.05.2024)

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 ↛  KR I Hund stirbt im Auto vor Zeugen

Ein tragischer Vorfall ereignete sich am Donnerstag in der Mittagszeit auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Krefeld. Ein Hund kam durch Überhitzung in einem geparkten Auto ums Leben, trotz des schnellen Handelns einer aufmerksamen Passantin und weiterer  Zeugen. Die Passantin hatte gegen 13 Uhr einen heftig hechelnden Hund im Inneren  eines Autos bemerkt. Sofort rief sie andere Zeugen zur Hilfe, die  versuchten, mit einem Hammer die Scheiben des Fahrzeugs einzuschlagen  und somit den Hund zu befreien. In der Zwischenzeit wurde die Polizei  über den Notruf informiert. Leider erreichte die Hilfe den Vierbeiner zu spät: Als die Zeugen schließlich die Türen des Autos öffnen konnten, war der Hund bereits verstorben. Die Halterin des Tieres – eine 46-jährige Frau – erschien kurze Zeit nach  dem Eintreffen der Polizei an ihrem Auto. Sie muss sich nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verantworten. (17.05.2024)

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